Ladungssicherung von Frachtgütern . . .

Transportsicherheit im Straßen-, Schienen-, Luft- und Schiffsverkehr

Hier heißt es „Mit der Zeit gehen“, um die strengen Regeln des Gesetzgebers in den Rechtsgrundlagen, insbesondere im Straßentransport, getreu zu befolgen.

So ist ein Schulungsnachweis von nachweisbaren Unterrichtseinheiten über Ladungssicherung bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ein Leumund bei den Beamten.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Berufskraftfahrer Europäische Normen mit Ausweis nachweisen und Erlerntes, was Transportsicherheit angeht, auch erkennbar vorweisen müssen.

Zu groß sind Risiken im Straßenverkehr bei nicht ausreichend gesicherter Ladung. Dies gilt privat wie auch gewerblich. Haftbar gemacht werden Fahrer, Halter wie auch Verlader.

Verstöße im Bereich der Ordnungswidrigkeit können bei Verkehrskontrollen empfindliche Bußgelder bedeuten.

Bei Unfällen mit Personenschaden, wo die Ladungssicherung als mangelhaft erkannt wird, können hohe Geld- und sogar Freiheitsstrafen verhängt werden.

Professionelle Ladungssicherung durch Spanngurte (Zurrgurte)

Das Frachtgut muss ausreichend beim Transport auf LKW oder Pkw abgesichert sein.

Zurrgurte sollten aus bestem Material bestehen um den gültigen Vorschriften und Normen zu entsprechen.

Die Bandbreite liegt zwischen 25 und 50 mm, doch gibt es auch größere Sonderausführungen.

Bei Ratschen achte man wegen der günstigeren Übersetzung, auf einen langen Hebel.

Ratschen wie Beschlagteile sind grundsätzlich galvanisch verzinkt.

Im Online-Verkauf bei www.spanngurte24.de erfahren Sie Details zu Fragen der Ausführung (Fertigungstechnologie) der Gurte, ob mit Haken,Karabinerhaken, Spitz- oder Triangelhaken etc.

Auch sind Langhebelratschen mit hohen Vorspannkräften verfügbar.

Sonderausführungen mit bis zu 1000 daN sind mit entsprechenden Endbeschlägen ausgestattet.

Sicherheitsnormen industriell eingesetzter Spanngurte

Hochwertige Spanngurte sind aus Polyester-Bandmaterial gefertigt und entsprechen den deutschen DIN-Normen ebenso wie der europäischen EN-Norm.

Sie besitzen eine Reißfestigkeit zwischen 250 und 10.000 daN (DekaNewton).

Ein eingenähtes blaues Prüfschild enthält aufgedruckt die zulässige Bruchlast.

Fehlt am Gurt das Prüfschild, darf es nicht mehr verwendet werden.

Ebenso, wenn ein Gurt beschädigt ist.

Eine regelmäßige Überprüfung der Spanngurte ist vor Gebrauch stets zu empfehlen.

Das Label (Prüfschild) des Zurrgurtes findet man am Losende.

Es steht für blau (Polyester), braun (Polypropylen), grün (Polyamid) und weiß für sonstige Materialien.

Die aufgedruckten Daten dienen den Behörden zur Errechnung der erreichten Reibungskräfte.

Ist ein Spanngurt ablegereif, darf er nicht mehr verwendet werden.